Wie diese Seite entstand

Liebe Lesenden,

es war keine spontane Idee, aber eine schnelle Umsetzung. Auf „notsourban.com“ sammelt sich seit einiger Zeit alles, was mir einfällt. Allein das Konzept einer bunten Mischung, als wäre es eine Wundertüte, scheint mir auf Dauer nicht tragfähig.

So finden sich dort meine Podcasts, eine Sammlung unausgegorener Kurzgeschichten und vieles mehr (Bilder, Kolumnen, Meinungen und sehr viel übers Radfahren). In den nächsten Wochen und Monaten wird sich das ändern.

Literatur, oder was man im weitesten Sinne so nennen kann, wird sich zukünftig eher hier finden. Allerdings bei weitem nicht so weit verzweigt und unbändig, wie das bisher der Fall war. Im Blog, in dem ihr Euch gerade befindet, geht es in der ersten Linie um den Schreibprozess. Hier wird alles über den „Aufbruch“ stehen, was zur Entstehung dazu zählt.

Skizzen, Überlegungen, was dabei eingesetzt wurde, wie bearbeitet wird, wie die Ideen entstehen und vieles mehr.

Diese Webseite, auf der Subdomain „aufbruch.notsourban.com“ entstand an einem sonnigen Spätsommerabend, am Rande des Neckars, auf einer Bank in Schwabenheim. In der Umgebung diskutierten ältere Menschen über die Corona-Maßnahmen, Stand-Up-Paddler bliesen ihre Boards auf und MTB tobten sich auf den Wirtschaftswegen auf. Ich war nicht wirklich konzentriert, etwas textunsicher (wie spreche ich euch an?) und schrieb die ersten Einträge.

Mit einem Auge auf den schon vorhandenen Anfang des Romans, beschloss ich, ihn nicht einfach einfliessen zu lassen, sondern ihn fortlaufend zu überarbeiten. Unentschlossen war ich auch bei der Länge der einzelnen Beiträge. Zuerst neigte ich dazu, möglichst viel in kurzer Zeit zu präsentieren, also große Blöcke zu veröffentlich.

Nach kurzer Überlegung läuft es nun doch ein wenig anders. Die einzelnen Teile werden kürzer als das mögliche Schreibpensum sein. Ist im Grunde der Qualität geschuldet. Wenn ich das überarbeiten will (und das neben dem Brotjob, den es gibt) , dann sollte die Menge gering, aber die Kontinuität fortlaufend sein. Also – lieber kurze Beiträge, dafür regelmäßig. Ihr dürft aber gerne sagen, wie ihr es lieber hättet. Lasst uns ruhig darüber diskutieren.

Liebe Grüße

Andreas

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